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Karnevalsauftakt

11.11.2018 - 11:11 Uhr


Prinzengarde


Noch

Unsere Standartengruppe

Die Standartengruppe der Prinzengarde


Nach dem Motto „nach der Session ist vor der Session“ startete die Standartengruppe schon im Juni 2017 mit der Planung für die neue Session. Wir sind voller Vorfreude auf die Session 2018 und werden unser Prinzenpaar mit Stolz unterstützen und begleiten.
Standartengruppe
Auch 2017 waren wir bei allen Umzügen dabei und führten unser Regiment der Prinzengarde an.
Natürlich halfen wir auch bei anderen Veranstaltungen wie z. B. dem Fest der 1000 Lichter oder unserem Jubiläums- und Sommerfest.

Nicht nur an Karneval, sondern auch in der karnevalslosen Zeit treffen wir uns regelmäßig in der Schloßschänke um die Kommunikation untereinander zu pflegen, Ideen und Anregungen für den Gesamtverein zu diskutieren. Bei uns gibt’s das ganze Jahr Kameradschaft und viel zu Lachen! So auch bei unserem Weihnachtsessen und dem Wanderausflug.

Mehr über die Standarte

 

Der Ringkragen

ringkragenDer Standartenträger der Prinzengarde 1896 Andernach trägt um den Hals traditionell den so genannten "Ringkragen". Er ist das äußerliche Erkennungsmerkmal für den Träger unseres Feldzeichens. Dieser "Ringkragen" gehört mit der Standarte wohl zu den ältesten Relikten der Garde. Es ist davon auszugehen, dass die Anschaffung um das Jahr 1954 erfolgte. Damals erhielt die Garde ihre 3., noch heute im Einsatz befindliche, Standarte.
Woher kommt der "Ringkragen" und welche Bedeutung hat er?
Im Mittelalter wurde er als "Halsberge", "Brustkoller" oder auch schon als "Ringkragen" (franz. "Garde-Collet", "Hausse-Col", "Gorgerin" auch "Colletin"; engl. "Gorget" auch "Gorgin") bezeichnet. Er war ein Teil der Rüstung und wurde, da er größer als der heutige Ringkragen war, zum Schutz des Halses getragen. Er verband den Helm mit dem so genannten Brustharnisch und war in der Regel aus bronziertem Stahl, der mit Wappen o.ä. verziert war. Später im 17., 18. und 19 Jahrhundert wurde ein verkleinerter "Halsberge" von Offizieren diverser Waffengattungen in den meisten europäischen Armeen als Dienstauszeichnung getragen.
In deutschen Armeen wurde der "Ringkragen" bis 1945 von Unteroffizieren und Mannschaften der Feldgendarmerie als Dienstabzeichen getragen. In der Mitte des Schildes war ein geprägtes Hoheitsabzeichen. Nach dem "Ringkragen" mit seiner Kette wurden die Felgendarmen mit dem nicht sehr schmeichelhaften Ausdruck "Kettenhunde" belegt.
Glücklicherweise wird der "Ringkragen" heute bei weitaus fröhlichen Anlässen wie unserer schönen Annenacher Faasenacht getragen.

Herzlicher Dank an das Militärgeschichtliche Forschungsamt in Potsdam für die zur Verfügungstellung des umfangreichen Informationsmaterials.

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